FAQs:

1) Wie finde ich den richtigen Berater? Welcher passt zu uns?

RKW's aller Bundesländer verfügen über Listen evaluierter oder gar akkredierter Berater:

Die regionale Anbindung ist von untergeordneter Bedeutung (siehe UDS-Referenzen).

 

 

 

2) Welche Ausbildung und besonderen Kenntnisse sollte mein Berater haben?

Ein Universitätsstudium ist bestimmt nicht von Nöten. In der Regel sogar eher kontraproduktiv. Viel wichtiger ist eine Spezialisierung des Beraters auf wenige Fachbereiche und hier praktische, mehrjährige Führungserfahrung in den beratenden Geschäftsfeldern (Cluster). RKW Rheinland Pfalz hat deshalb den Beratern Cluster zugeordnet und überprüft (evaluiert) durchgeführte Beratungen.

 

3) Welche Qualifikationsnachweise gibt es für Beratungsleistungen und Berater?

RKW Rheinland-Pfalz z.B. hat vier Qualifikationsstufen: Junior-Berater, Berater, Senior Berater und Experten. Der Experte muss mehr als 40 erfolgreiche Beratungen in seinem/ seinen Cluster/s nachweisen.

 

4) Sollte ein Berater selbst ein zertifiziertes QM-System unterhalten?

Ganz klar, ja, denn nur so kann er sich leicht in Belange von Kleinstfirmen einfinden und praktikable Lösungen finden. Zum ISO Zertifikat von UDS.

Hier können Sie sich das für Ihre Branche passende Inhaltsverzeichnis anschauen:

 

5) Sind Beratungsangebote zum Festpreis möglich?

Selbstverständlich. Das trennt "die Spreu vom Weizen". Aber ganz klar: Erst nach einem kostenlosen mehrstündigen Beratungsgespräch mit vereinfachter Soll/Ist Analyse vor Ort.

 

6) Gibt es Fördermittel für die Beratung?

Ja, unter anderem bei RKW und LfG, wenn der Berater dort zugelassen ist. Weiter zum Punkt "Fördergelder"

 

7) Gibt es Beratung, welche von neutralen Dritten begleitet und überwacht/gesteuert wird?

Ja, bei RKW. Zu Fördergelder/RKW

 

8) Was verbirgt sich hinter UDS-PRAMIS®?

Ein eingetragenes Verfahren zum Thema Arbeitssicherheit, mit beim DPMA geschützter Wort- und Bildmarke für UDS, Uwe Ungeheuer (Zertifikat).

 

9) Bin ich verpflichtet Arbeitssicherheit im Betrieb umzusetzen?

Ja, unter anderem gemäß Arbeitssicherheitsgesetz und Betriebssicherheitsverordnung. Entweder als Unternehmermodell (bei Kleinstbetrieben) oder über eine (externe) Fachkraft für Arbeitssicherheit (Zertifikat).

 

10) Ist die Einführung eines Arbeits-Sicherheits-Management-Systems (AMS) oder gar eines integrierten Management-Systems (IMS) förderwürdig?

Ja, z.B. durch LfG oder ORSIS, wenn der Berater anerkannt und zugelassen ist.

 

11) Welche Vorraussetzungen benötige ich für eine VdS Errichteranerkennung Einbruch, Brand, Video?

Man benötigt einen Meister, Techniker oder Ingenieur mit einem Studium mit elektrotechnischem Bezug. Der spätere "Hauptverantwortliche" muss eine schriftliche Prüfung bei VdS Schadenverhütung ablegen. Ausnahme: Video-Anerkennung, wenn die Firma bereits VdS EMA anerkannt ist. Des weiteren ist ein zertifiziertes Qualitäts-Management-System notwendig.

 

12) Wie ist das weitere Verfahren zur VdS EMA bzw. BMA Anerkennung?

Das detaillierte Verfahren, haben wir in einem Flussdiagramm (folgt) für Sie dargestellt. Weiter zum VdS Anerkennungsverfahren

 

13) Wie ist das Verfahren zur VdS WuS Anerkennung einer Notruf-/ und Serviceleitstelle?

Die beruflichen Qualifikationsvoraussetzungen sind hier nicht so hoch angesiedelt wie beim VdS Errichter, jedoch muss die leitende NSL Fachkraft (L-NSL-FK) ebenfalls bei VdS Schadenverhütung eine Prüfung ablegen. Die NSL selbst wird durch VdS in einem komplexen Verfahren geprüft. Ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem ist nachzuweisen.

 

14) Wie ist das VdS Anerkennungsverfahren zur VdS anerkannten Interventionsstelle?

Ähnlich wie unter Punkt 13) beschrieben. Viele VdS anerkannte NSL sind auch als Interventionsstelle anerkannt. Hierzu müssen noch weitgehende Ausstattungen (Kommunikation, Fahrzeuge) nachgewisen werden.

 

15) Wie lange ist eine VdS Anerkennung gültig?

Immer 4 Jahre. Vorraussetzung ist, dass die im entsprechenden VdS Anerkennungsverfahren genannten Vorraussetzungen erfüllt sind.

 

16) Welche Vorraussetzungen sind für die DIN 14675 Anerkennung als Facherrichter notwendig?

Weiter zu den Mindestqualifikationen und Prüfungsinhalten

 

17) Welche Vorraussetzungen sind für die DIN 14675 Anerkennung als Fachplaner notwendig?

Hier unterscheidet man generell ob der Planer eine Planung 6.1 (systemfrei) oder eine Projektierung 6.2 (systemgebunden) ausführt. Die beruflichen Qualifikationen (Meister, Techniker, Ingenieur mit elektrotechnischem Bezug) müssen für die Phase 6.1 und 6.2 erfüllt sein. Ebenso die schriftliche Prüfung zur verantwortlichen Fachkraft. Selbstverständlich auch die Herstellerschulung. Unterschieden wird beim QM-System: Bei Phase 6.1 genügt als Nachweis eines geeigneten QM-System ein Management-Handbuch; regelmäßige Schulungen; interne Audits und regelmäßige Management-Reviews (Punkt 4.2.1 DIN 14675 2006-12). Bei Phase 6.2 ist z.B. ein QM-Zertifikat auf Basis der ISO 17021 Akkreditierung ausreichend.

 

18) Ist eine Qualifizierung zum Fachplaner gemäß DIN 14675 (2006-12), Phase 6.1 ausreichend?

Nein, denn bei Erweiterungen von vorhandenen BMS (An-/Umbauten an bestehenden Gebäuden) ist der Planer in Phase 6.2 und dann für diese Planungsaufgabe, gemäß DIN 14675 nicht nachweisbar qualifiziert.

 

19) Gibt es Alternativen zu den jährlichen Audits, um z.B. auch die Zertifizierung gemäß DIN 14675 (2006-12) Phase 6.2 zu bekommen?

Ja, das UDS-Co-QMS® Verfahren stellt eine preisgünstige Alternative dar. Weiter zum Ablauf UDS-Co-QMS

 

20) Welche Vorteile hat das UDS-Co-QMS® Verfahren bezogen auf andere Verfahren?

Durch kleine, exklusive Gruppen von max. 25 Teilnehmern (Empfehlung TGA) sind die oft zitierten Risiken minimiert.

 

21) Welche Vorteile hat das UDS-Co-QMS® noch gegenüber anderen Gruppen-/oder Matrixzertifizierungen?

Beim UDS-Co-QMS® ist es obligatorisch, dass UDS die internen Audits für die Firmen/ bei den Firmen durchführt und auch zusammen mit der Geschäftsleitung das Management-Review durchführt. Dies ist die Exklusivität unseres Verfahrens, um den Kunden optimale Sicherheit zur Verfügung zu stellen.

 

22) Lässt sich das Thema Qualitätsmanagement mit dem Thema Arbeitssicherheit praktisch verknüpfen?

Auch dieses bieten wir vielen Kunden an: Das interne QM-Audits verknüpft/ ergänzt mit der Arbeitssicherheitsunterweisung.

 

23) Lassen sich mit dem kombinierten Verfahren UDS-Co-QMS® und UDS-PRAMIS® Kosten sparen?

Nach dem geförderten Aufbau von UDS-PRAMIS® bei den Firmen kann die Pflege des Systems im Zuge der UDS-Co-QMS® Audits erfolgen.

 

24) Was ist unter der von UDS angebotenen Messgerätekalibrierung zu verstehen?

UDS arbeitet seit Jahren mit einigen anderen Beratern/ Ingenieur Büros zusammen. (Partner) Hier wurde zusammen mit IB Strauch ein an die Forderungen des VdS angelehntes Kalibrierungsverfahren entwickelt und unseren Kunden angeboten.

 

25) Was versteht man unter UDS-PaPiLo-QMS®?

Ein für UDS entwickeltes und den Kunden kostenlos zur Verfügung gestelltes Dokumenten-Management-System, beim DPMA für UDS eingetragene Wort- und Bildmarke.

 

26) Gibt es eine europäische Norm zur Bewertung von Qualifikationsabschlüssen welche nach der Primärausbildung erfolgt, wie z.B. eine Sachverständigenausbildung?

Ja die DIN EN ISO / IEC 17024 als europäischer Standard für Personalzertifizierung.

 

27) Wer darf nach der DIN EN ISO / IEC 17024 zertifizieren?

Nur akkreditierte Zertifizierer für die Personenzertifizierer.

 

28) Wer ist für die DIN EN ISO / IEC 17024 akkreditiert?

Nur wenige Zertifiziergesellschaften, u.a. der UDS Partner IQ-Zert GmbH&Co.KG in Sankt Augustin, gemäß Nachweis DAR / GAA-ZP-10245.01.

 

29) Was ist bei der DIN EN ISO / IEC 17024 zu beachten?

Ausbildung und Prüfung muss personell unabhängig sein, d.h. die Ausbilder wie z.B. die Dozenten der UDS Sicherheitsakademie dürfen die Prüfung der Studierenden / Teilnehmer nicht selbst abnehmen und die Prüfung auswerten. Dies muss der nach DIN ISO / IEC 17024 akkreditierte Zertifizierer realisieren.

 

30) Was ist unter "Elektrofachkraft für GMA" zu verstehen?

Die "Elektrofachkraft für GMA" ist u.a. in der DIN VDE 0833-1 Pkt.3.1.27 definiert und wird von der UDS Sicherheitsakademie u.a. mit folgenden Schwerpunkten gemäß DIN EN ISO / IEC 17024 ausgebildet:

 

 

BMA

Brandmeldeanlagen

 
 

SAA/ENS

Sprachalarmierung / ENS

 
 

EMA/ÜMA

Einbruch-/ Überfallmeldeanlagen

 
 

SSA

Schließ- und Sicherungsanlagen

 
 

VZK

Video- und Zutrittskontrollanlagen

 
 

RWA

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

 
 

RUK

Ruf- und Kommunikationsanlagen

 
 

BUÜ

Blitz- und Überspannungsschutzanlagen

 
 

SUF

Sicherheitsbeleuchtungs- und Fluchtweglenkungsanlagen

 
 

NEA

Netzstromersatzanlagen

 
 

FUA

Förder- und Aufzugsanlagen

 
 

31) Was versteht UDS unter Premium Gruppen?

UDS Premium Gruppen, haben entgegen der üblichen Angeboten am Markt ein Auditintervall von 3 Jahre und eine 1-jährige Vertragslaufzeit bei der Gruppenzertifizierung.
Angeboten wird dies von der gesamten UDS Firmengruppe.

 

32) Was versteht UDS unter "Beratungssicherheit"?

Beratungssicherheit durch personelle Redundanz, bei Ausfall eines Beraters kompetente Vertretung durch Partner-Sicherheit für die Gruppe.

 

33) Was versteht UDS unter "Individuelle, deutschlandweite, Vor-Ort-Betreuung"?

Individuelle, deutschlandweite, Vor-Ort-Betreuung u.a. durch jährliche interne Audits inklusive Erstellung der Managementbewertung durch UDS.

 

34) Wie nutzt UDS sein Datenbanksystem UDS-PaPiLo-QMS®?

Das UDS QM-Datenbanksystem wird nur sekundär zur Prozessunterstützung, auf keinen Fall primär zur Prozesssteuerung genutzt. UDS-PaPiLo-QMS® inklusive seiner weiteren Vorteile wie z.B. Terminüberwachung, Onlinezugriff, Datensicherung etc. dient nur als Hilfsmittel. Die Abarbeitung von erforderlichen Aufgaben erfolgt in persönlicher Absprache mit UDS unter Beachtung individueller Kundentermine.

 

35) Bietet UDS auch herstellerneutrale DIN 14675 Schulungen an?

Ja UDS und seine Partnerfirmen UDS Beratung und UDS Sicherheitsakademie bieten NUR herstellerneutrale Schulungen.

 

36) Wer schult die Seminarteilnehmer bei UDS?

Ausschließlich baurechtlich anerkannte Sachverständige für Brandmeldeanlagen und Ersteller von Brandschutzkonzepten.